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Jost Heyder - Malerei und Zeichnung |
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Ausstellung vom 07. Juni 2008 bis 02. August 2008 Zur Eröffnung am Samstag, dem 07. Juni um 14 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde ganz herzlich ein. es spricht: Jürgen Winter (stellv. Dir. Mühlhäuser Museen) Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 15.00-18.00Uhr Samstag, 10.00-13.00 Uhr und nach Vereinbarung
www.galerie-thoms.de
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Modell Claudia III, Aquarell 2002 |
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Franziskus I, Acryl 2008
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Kurzbiografie:
Arbeitsgebiete: Malerei und Grafik |
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Tutu, Aquarell 2007 Nach T. Riemenschneider, Kohle 2007 |
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Melancholie, Acryl 2006
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Heyders Kunst entzieht sich hartnäckig der verbalen Interpretation. Gewiss, die Werke lassen sich beschreiben, sie lassen sich gar, etwa da, wo Mythisches und Literarisches als Vor-Wurf diente, mit Geschichten umgeben, deren bildkünstlerischen Brechungen man nachspüren kann. Auch Biographisches lässt sich auflisten, Lehreinflüsse und Vorbildwirkungen sind benennbar. Man mag jedoch noch soviel Faktisches recherchieren und dienstbereites Vokabular auf Abruf bereithalten, am Ende steht man vor einer Bilderwelt, die zu sehr Malerei ist, zu sehr sinnlicher Eindruck, als dass sie sich verbal auflösen ließe. Botschaften sind eher spürbar als benennbar. Sie fordern und fördern die Sensibilität unserer Sinne, die Sinnlichkeit des Schauens: Ein Bild ist ein Bild, ist ein Bild, ist ein Bild ...
…Jost Heyder erfasst in seinen Arbeiten diesen zauberischen Funken. Er beherrscht das Geheimnis des Übergangs. Durch ihn wird es sinnlich. Heyder spielt mit der Bewegung inmitten der Form. Seine Arbeiten tragen die Frische des schöpferischen Moments lebendig in sich. Dass das so ist, beweist die Qualität seiner Zeichnungen und die malerische Sensibilität seiner Bilder. Woher, wenn nicht aus der Tiefe dieser Quelle kämen sonst die Spannung und Anziehungskraft seiner Akte, die Glaubwürdigkeit und Überzeugung seiner Porträts, die atmosphärische Stille seiner Landschaft, das Beziehungsgeflecht seiner Lebensbühnen. (Ulrike Meier, „Im Dazwischen – Über das Sehen und Bilden“)
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Modelle vor Rot, Aquarell 2006 |
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Sie sind herzlich eingeladen diese und weitere Arbeiten im Original kennen zu lernen.