Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.

                                                                                                              Oscar Wilde

Heinz Zander  -  Malerei und Zeichnungen

 

 

Ausstellung vom 28.Juli bis 22. September 2007

Laudatio hielt: Gerd Lindner 

 ( Direktor  Panorama Museum Bad Frankenhausen)

 

Öffnungszeiten:                                                                    Mittwoch bis Freitag, 15.00-18.00Uhr                                 Samstag,                    10.00-13.00 Uhr                          und nach Vereinbarung

galerie thoms                                       Steinweg 16, 99974 Mühlhausen                                   Tel.: 03601/812503 oder 0177/3518438

www.galerie-thoms.de

 

 

 

"Deianira mit Nessusgeschenk", 2006

 

"Lustige Person in einem Baum nebst weiteren heiteren Brandstiftern", 2006

    

 

      Kurzbiografie:

  • Geboren am 2.10.1939 in Wolfen bei Bitterfeld

  • 1959 – 64 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (bei Bernhard Heisig)

  • 1967 – 70 Meisterschüler von Fritz Cremer an der Akademie der Künste Berlin (O)

  • Seit 1970 freischaffend in Leipzig als Maler, Grafiker, Zeichner und Buchautor

 

" Im historisierenden Gewand visionärer Verfremdung, eingegeben von einer überströmenden Phantasie, voller Lust am Detail, an manirierten Effekten und bizarren Assoziationen, inszeniert dieser Malerpoet im elementarsten Sinne des Wortes das magische Zauberspiel seiner Methaphern und Fabelwesen, in denen sich individuelle Konflikte und existentielle Zeitprobleme wie in einem Kunstmärchen in hintergründiger Tiefenpsychologie wiederspiegeln."                                                          (Dieter Gleisberg)

 

"Zanders Arbeit ist definierbar als eine manieristische Kunst, die eine in Umbrüchen begriffene Welt durch Metamorphosen-Bilder zu fassen sucht, in der ihm eigentümlichen Handschrift, anhand der ihm überschaubaren Weltsegmente, in immer wieder neuen Konstellationen Sinn verwandelnd, Sinn verbrauchend, Sinn erzeugend"      (Hubert Witt)

 

 

Unerhörte Begebenheit,  2004

 

          Ein kleiner Einblick in die Ausstellung: 

                   Selbst, geschmückt mit einer Draperie bestehend                         aus Wundverband und Mallappen,  2007

 

 

Mit Einhorn,  2003

Nessus,  1992

Kleiner Akt in der Wildnis,  1992