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Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert. Oscar Wilde Heinz Zander - Malerei und Zeichnungen
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Ausstellung vom 28.Juli bis 22. September 2007 Laudatio hielt: Gerd Lindner ( Direktor Panorama Museum Bad Frankenhausen)
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 15.00-18.00Uhr Samstag, 10.00-13.00 Uhr und nach Vereinbarung
www.galerie-thoms.de
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"Deianira mit Nessusgeschenk", 2006
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"Lustige Person in einem Baum nebst weiteren heiteren Brandstiftern", 2006 |
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Kurzbiografie:
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" Im historisierenden Gewand visionärer Verfremdung, eingegeben von einer überströmenden Phantasie, voller Lust am Detail, an manirierten Effekten und bizarren Assoziationen, inszeniert dieser Malerpoet im elementarsten Sinne des Wortes das magische Zauberspiel seiner Methaphern und Fabelwesen, in denen sich individuelle Konflikte und existentielle Zeitprobleme wie in einem Kunstmärchen in hintergründiger Tiefenpsychologie wiederspiegeln." (Dieter Gleisberg)
"Zanders Arbeit ist definierbar als eine manieristische Kunst, die eine in Umbrüchen begriffene Welt durch Metamorphosen-Bilder zu fassen sucht, in der ihm eigentümlichen Handschrift, anhand der ihm überschaubaren Weltsegmente, in immer wieder neuen Konstellationen Sinn verwandelnd, Sinn verbrauchend, Sinn erzeugend" (Hubert Witt) |
Unerhörte Begebenheit, 2004
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Ein kleiner Einblick in die Ausstellung:
Selbst, geschmückt mit einer Draperie bestehend aus Wundverband und Mallappen, 2007
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Mit Einhorn, 2003 |
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Nessus, 1992 |
Kleiner Akt in der Wildnis, 1992 |