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Heinz Zander - Malerei |
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Partnerausstellung
Ausstellung vom 25. Oktober 2008 bis 06. Dezember 2008 in Stuttgart, Alexanderstraße 8a Zur Eröffnung am Samstag, dem 25. Oktober ab 16 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde ganz herzlich ein. Öffnungszeiten der GALERIE Z. in Stuttgart, Mittwoch bis Freitag, 11.00-19.00Uhr Samstag, 11.00-16.00 Uhr www.galerie-thoms.de www.galeriez.net
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Gesindel in winterlichem Gebirge, Öl 2007
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Wassermusik, Öl 2008
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Kurzbiografie:
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Ende des Chapiteaus, Öl 2007 |
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Ikonographische Vielschichtigkeit, Ambivalenz und Bedeutungsverschiebung sind für Zanders Bildwelt zumindest ebenso wichtig, wie ironische Verfremdungseffekte, Travestie und geistvolle Verwandlung. Die Wurzeln dieser auch interpretatorisch anspruchsvollen Kunstwelt sind dabei keineswegs nur auf den Manierismus des 16. Jahrhunderts beschränkt. Die Inspirationsfelder zeigen sich weitaus vielgestaltiger und differenzierter. Literarische Anregungen verbinden und durchdringen sich da vielfach mit Elementen der Szenographie und des Theaters, kunsthistorische Überlieferungen mit ästhetischen Traktaten und einer zuweilen uferlos schweifenden bildnerischen Phantasie. Bild- und Erzählstrategien der Renaissance und des Barock überlagern sich mit Stilformen des Symbolismus und der Romantik. Gerade das Ineinanderschieben von antiker Mythologie, mittelalterlicher Sagenwelt und märchenhaften Geschichten, das auf einer höchst subjektiven und oft auch betont rätselhaften, komplizierten gedanklichen Sinngebung beruht, ist ein typisches Merkmal dieser Kunst. Ein rationales Verstehen der Bilder ist für uns daher weder in jedem Fall möglich, noch nach Überzeugung des Malers überhaupt notwendig. Entscheidender für ihn ist das Vermögen, sich in das jeweilige sinnliche Klima eines Bildes einfühlen und so einen viel direkteren Zugang zu dem Dargestellten entwickeln zu können. Weiterer Aufschluss ist nur dem gegeben, der bereit ist, sich in das stil- und motivgeschichtliche Zitationssystem dieser Welt mit all ihren Denkräumen und Spielmöglichkeiten wirklich hineinzuarbeiten, das heißt, sich ganz auf den szenischen Apparat dieser Kunst, ihren bühnenhaften Verwandlungscharakter, ihre Metaphorik und widerspruchsvolle Sinnübertragung einzulassen – ein überaus lohnendes visuelles wie geistiges Vergnügen, wenn man einmal den Zugang zu dem Labyrinth der Zander’schen Phantasie, dieser Welt der Mythen, Legenden und alten Geschichten, der Reflexion und hintersinnigen Versteckspiele gefunden hat. Gerd Lindner ( Direktor Panorama Museum Bad Frankenhausen) in der Laudatio zur Ausstellung Heinz Zander - Malerei, galerie thoms 2007
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Kaukasus, Öl 2007 |
Vielfältige Märtyrerin, Öl 2008 |
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